جان فورسایت

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جان فورسایت
JohnForsythSoS11.jpg
13th وزیر امور خارجه ایالات متحده آمریکا
مشغول به کار
۱ ژوئیه ۱۸۳۴ – ۴ مارس ۱۸۴۱
رئیس جمهوراندرو جکسون
مارتین ون بیورن
پس ازلویی مک‌لین
پیش ازدنیل وبستر
United States Senator
از جورجیا
مشغول به کار
۹ نوامبر ۱۸۲۹ – ۲۷ ژوئن ۱۸۳۴
پس ازجان ام. برین
پیش ازآلفرد کاتبرت
مشغول به کار
۲۳ نوامبر ۱۸۱۸ – ۱۷ فوریه ۱۸۱۹
پس ازجرج تروپ
پیش ازفریمن واکر
33مین فرماندار جورجیا
مشغول به کار
۷ نوامبر ۱۸۲۷ – ۴ نوامبر ۱۸۲۹
پس ازجرج تروپ
پیش ازGeorge Gilmer
عضو مجلس نمایندگان ایالات متحده
از جورجیا حوزهٔ 2nd
مشغول به کار
۴ مارس ۱۸۲۷ – ۷ نوامبر ۱۸۲۷
پس ازConstituency reestablished
پیش ازRichard Henry Wilde
عضو مجلس نمایندگان ایالات متحده
از جورجیا حوزهٔ at-large
مشغول به کار
۴ مارس ۱۸۲۳ – ۳ مارس ۱۸۲۷
پس ازRobert R. Reid
پیش ازDistricts established
مشغول به کار
۴ مارس ۱۸۱۳ – ۲۳ نوامبر ۱۸۱۸
پس ازSeat established
پیش ازRobert R. Reid
United States Minister to Spain
مشغول به کار
۱۸ مه ۱۸۱۹ – ۲ مارس ۱۸۲۳
رئیس جمهورجیمز مونرو
پس ازGeorge W. Erving
پیش ازHugh Nelson
12th Attorney General of Georgia
مشغول به کار
۱۸۰۸ – ۱۸۱۱
فرماندارJared Irwin
David Mitchell
پس ازJohn Hamil
پیش ازAlexander Allen
اطلاعات شخصی
زاده۲۲ اکتبر ۱۷۸۰
فردریکزبرگ، ویرجینیا، U.S.
درگذشت۲۱ اکتبر ۱۸۴۱ (۶۰ سال)
واشینگتن، دی.سی., U.S.
حزب سیاسیحزب دموکرات-جمهوری‌خواه (Before 1825)
حزب دموکرات (ایالات متحده آمریکا) (1825–1841)
همسر(ان)Clara Meigs
تحصیلاتدانشگاه پرینستون (بی‌ای)

جان فورسایت (به انگلیسی: John Forsyth) سناتور سابق عضو حزب دموکرات ایالات متحده آمریکا بود. وی در سال ۱۸۱۸ تا ۱۸۱۹ و ۱۸۲۹ تا ۱۸۳۴ میلادی سناتور ایالت جورجیا در سنای ایالات متحده آمریکا بود.[۱]

جستارهای وابسته[ویرایش]

منابع[ویرایش]

  1. "Senators of the United States 1789-2010" (PDF). U.S. Senate. Retrieved 6 Sep 2013.

پیوند به بیرون[ویرایش]

John Forsyth

John Forsyth (* 22. Oktober 1780 in Fredericksburg, Virginia; † 21. Oktober 1841 in Washington, D.C.) war ein US-amerikanischer Politiker. Er amtierte als Außenminister der Vereinigten Staaten und als Gouverneur des Bundesstaates Georgia, den er außerdem in beiden Kammern des Kongresses vertrat.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Forsyth 13 Jahre alt war, wurde sein Vater Robert, der erste US Marshal des Distrikts Georgia, in Ausübung seines Berufes erschossen. Er studierte Jura am College of New Jersey, der heutigen Princeton University, wo er 1799 graduierte. Seine Anwaltszulassung erhielt er 1802 und nahm anschließend in Augusta die Tätigkeit als Rechtsanwalt auf. 1808 wurde er zum Justizminister (Attorney General) von Georgia gewählt. Etwa zwei Jahre später heiratete er Clara Meigs, die älteste Tochter von Josiah Meigs, dem ersten Präsidenten des Franklin College, der späteren University of Georgia in Athens.

Kongressabgeordneter, Botschafter und erste Amtszeit im Senat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon früh entschied er sich für eine Karriere in der Politik. Er wurde für die Demokratisch-Republikanische Partei in das US-Repräsentantenhaus gewählt; seine erste Amtszeit währte vom 4. März 1813 bis zum 23. November 1818 (13.–15. Kongresswahlperiode). Während der 15. Kongresswahlperiode saß er dem Ausschuss für Ausgaben des Außenministeriums vor (Committee on Expenditures in the Department of State).

Nach dem Rücktritt von George Troup gewann er die Nachwahl am 7. November 1818 und vertrat vom 23. November 1818 bis zum 17. Februar 1819 Georgia im Senat der Vereinigten Staaten. Er trat zurück, um vom 18. Mai 1819 bis zum 2. März 1823 den Posten eines Botschafters in Spanien wahrzunehmen.

Am 4. März 1823 wurde er erneut Abgeordneter im Repräsentantenhaus und vertrat Georgia bis zu seinem Rücktritt am 7. November 1827 während der 18., 19. und 20. Kongresswahlperiode im Repräsentantenhaus. Während der 18. und 19. Kongresswahlperiode führte er den Vorsitz im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten (Committee on Foreign Affairs).

Gouverneur und zweite Amtszeit im Senat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1827 bis 1829 war er Gouverneur von Georgia. Nach dem Rücktritt des Senators John MacPherson Berrien und dessen Ernennung zum US-Justizminister gewann er die dadurch notwendige Nachwahl und wurde vom 9. November 1829 bis zu seinem Rücktritt am 27. Juni 1834 erneut Senator für Georgia, diesmal jedoch als Anhänger Andrew Jacksons für die Demokraten. Während der 22. Kongresswahlperiode führte er den Vorsitz im Ausschuss für Handel (Committee on Commerce), darüber hinaus gehörte er den Ausschüssen für auswärtige Beziehungen (Committee on Foreign Relations) sowie für Finanzen (Committee on Finance) an.

Außenminister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1834 wurde er von Präsident Jackson als Nachfolger von Louis McLane zum 13. Außenminister der Vereinigten Staaten ernannt. Er wurde auch im Kabinett von Präsident Martin Van Buren als Außenminister vereidigt und blieb bis zum 3. März 1841 im Amt; sein Nachfolger wurde Daniel Webster.

Als Außenminister vertrat Forsyth führend den Standpunkt der Regierung während der Amistad-Prozesse. Er war ein loyaler Anhänger von Andrew Jackson und in der Nullifikationskrise ein Gegner von John C. Calhoun, In den Beratungen zum Indian Removal Act unterstützte er in seiner Antwort an Theodore Frelinghuysen das Gesetz zur Aufnahme von Verhandlungen über die Umsiedlung der Indianer. Forsyth unterstützte die Sklaverei und beschäftigte selbst auch drei Hausbedienstete. Er starb am 21. Oktober 1841 in Washington und wurde auf dem Kongressfriedhof beigesetzt.

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach ihm sind Forsyth County in Georgia und die Stadt Forsyth in Missouri benannt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alvin Laroy Duckett: John Forsyth: Political Tactician. Pickle Partners, Seven Oaks 2017, ISBN 978-1-7872-0408-9.
  • John Belohlavek: John Forsyth. In: Edward S. Mihalkanin (Hrsg.): American Statesmen: Secretaries of State from John Jay to Colin Powell. Greenwood Publishing 2004, ISBN 978-0-313-30828-4, S. 200–212.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: John Forsyth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien